Sechs Wege, um Reststück-Abfall zu reduzieren

Der meiste Abfall in der Werkstatt entsteht nicht durch schlechtes Sägen, sondern durch schlechte Gruppierung: welche Teile aus welcher Stange geschnitten werden. Hier ist, was die Zahlen wirklich bewegt.

1. Die Mathematik gruppieren lassen

Von Hand geplante Listen verschwenden routinemäßig eine oder zwei Stangen, die ein richtiger Optimierer einspart, indem er Kombinationen prüft, für die auf dem Papier niemand Zeit hat.

2. Mit der echten Schnittfuge planen

Ein Plan, der die Sägeschnittbreite ignoriert, macht bei knappen Stangen aus dem letzten Stück Ausschuss. Messen Sie Ihre Schnittfuge einmal und geben Sie sie in jeden Plan ein.

3. Reststücke im Plan behalten

Geben Sie Reststücke aus dem Regal als 'Reststücke' ein, damit sie verwendet werden, wenn sie helfen. Legen Sie ein Mindestmaß für brauchbare Reststücke fest, damit gute Reste für das Regal gemeldet und nicht als Abfall gezählt werden.

4. Die richtige Längenmischung kaufen

Wenn Lieferanten mehrere Längen auf Lager haben, ist die günstigste Kombination selten offensichtlich. Geben Sie Preise für Ihre Rohmaterial-Posten ein und lassen Sie die Methode 'Günstigste' die Mischung kaufen.

5. Weniger Einrichtvorgänge, weniger Fehler

Fehlschnitte sind auch Ausschuss. Die Methode 'Wenigste Layouts' geht keine Kompromisse bei den Kosten ein, gibt der Säge aber weniger verschiedene Schnittmuster zum Einrichten vor.

6. Den Plan schicken, kein Foto

Teilen Sie den Plan-Link oder PDF-Schnittlisten mit Schnittpositionen und Kontrollkästchen pro Stange, damit das, was optimiert wurde, auch geschnitten wird.

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